scoop think tank

Salon

Ein scoop ist eine journalistische Exklusivmeldung. Eine brandheisse Nachricht, die beim scoop zuerst bekannt wird. Ein Ergebnis klandestiner Recherche und gehaltvoller Tipps. Alle Berichte, die auf den scoop folgen, sind blosse Nacherzählung. Connaisseure setzen auf die Authentizität des scoop salon. Und kartieren gemeinsam mit den Gastgebern und ihren Gesprächsgästen die weissen Flecken auf den Landkarten von Kunst und Creative Industries.

Projektraum, Club, White Cube. Eingereiht ins Ensemble der alten Rinderschlachthöfe zwischen Karoviertel und Schanze bildet die Hamburger Botschaft den Kristallisationspunkt für unterschiedliche kulturelle Formate. Elektronische Audio- und Video-Performances zwischen Kunst und Clubkultur wechseln mit Literaturshows, Ausstellungen und Präsentationen. Eine schlanke, transparente Linie durch diese Veranstaltungsmodule zu ziehen ist Selbstverständnis und Understatement der Botschafter. Pressestimmen:

„Keine Galerie. Auch kein Club. Die Hamburger Botschaft ist ein cooler Mix aus beidem. Jedenfalls etwas ganz Spezielles im Hamburger Kunstraum.“

„Gewöhnliche und gewohnte Dinge un einen ungewohnten Kontext zu rücken, so neue Erfahrungen und Perspektiven stiften, gehört zu den Grundprinzipien der Botschafter.“

„Die Hamburger Botschaft ist selber inszenierter Raum. Eigentlich eine Art Live-Art-Installation bei Tag und Nacht.“

„Arbeiten und Leben, Kunstausstellungen und Musikhören, Familiennachmittage und Filmabende, hektisches Abtanzen und lässiges Abschlaffen gehen wie selbstverständlich ineinander auf, ohne jegliche pedantische Grenzziehung.“

„Die Botschaft ist keine Spielwiese für Beliebigkeit, jedoch offen für junge Medienkünstler und grenzgängerische Versuche. Botschafter für neue Kunstimpulse jenseits des Mainstreams.“

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